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HWS-Schleudertrauma nach Unfall – Was Sie über Personenschäden wissen müssen

03. Mai 20251 Min. Lesezeit

Schmerzen im Nacken nach einem Auffahrunfall? Ein Schleudertrauma kann schwerwiegendere Folgen haben als viele denken. So sichern Sie Ihre Ansprüche richtig ab.

Gerade bei Auffahrunfällen klagen viele Betroffene erst Stunden oder Tage später über Nackenschmerzen, Kopfschmerzen oder Schwindel. Ein HWS-Schleudertrauma wird oft unterschätzt – mit gravierenden Folgen.

Warum das Schleudertrauma besonders tückisch ist

Beim Aufprall wird der Kopf durch die Trägheitskräfte ruckartig vor und zurück bewegt. Die Symptome treten oft verzögert auf – manchmal erst 24–48 Stunden nach dem Unfall.

Ohne sofortige ärztliche Dokumentation wird es schwierig, den Zusammenhang mit dem Unfall nachzuweisen.

Welche Ansprüche haben Sie?

  • Bei einem Schleudertrauma durch Fremdverschulden haben Sie Anspruch auf:
  • Schmerzensgeld
  • Heilbehandlungskosten
  • Verdienstausfall
  • Bei bleibenden Schäden: Dauerschmerzensgeld

📞 0178 4790412 ✉️ gutachten@ingser.de

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